Kampagnen Management

Leadnow begleitet dich von der Influencer-Suche bis hin zur Analyse der Kampagne.

Post Check & Analytics

Leadnow überprüft jeden Post der Influencer automatisiert & wertet diese aus.

Influencer Automation

Mit Leadnow ganz leicht Influencer direkt über die Plattform finden, buchen & bezahlen.

ROI Tracking & Bezahlung

Mit Leandow fixe & variable Vergütungen sicher und zuverlässig an Influencer transferieren.

Siehe alle Services

Kommentare – 

0

Kommentare – 

0

Als Influencer durchstarten

Influencer Marketing Aufträge

1. Gründen als Influencer – Wie geht das?

Wenn du deine Karriere als Influencer oder Content Creator starten möchtest, ist für dich relevant, unter welcher Rechtsform du am Markt gegenüber deinen Geschäftspartnern auftrittst. Grundsätzlich bestehen für dich 3 Möglichkeiten. Welche Rechtsform für dich die richtige ist und ob du einer freiberuflichen oder gewerblichen Tätigkeit nachgehst, liest du hier.

 

2. Freiberufliche Tätigkeit oder Gewerbetreibender?

Häufig wird von Influencern die Frage gestellt, ob Sie einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen oder Gewerbetreibende sind. Grundsätzlich agieren Influencer als Gewerbetreibende, wenn diese keiner wissenschaftlichen oder künstlerischen Tätigkeit nachgehen. Denn ein Influencer erbringt durch die Werbetätigkeit eine selbständige, wiederholende Tätigkeit am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr und das mit Gewinnerzielungsabsicht. Damit dürfte wohl vorweg eine sehr wichtige Frage geklärt sein. Es handelt sich also meistens um eine gewerbliche Tätigkeit, sobald man Werbung auf den eigenen Social-Media-Kanälen für Unternehmen macht.

3. Rechtsformwahl

Grundsätzlich gilt es abzuwägen, welche Kriterien für dich erfüllt werden sollen. Jede Rechtform geht mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen einher. Als Unterscheidungskriterien werden betrachtet:

  • Haftungsbeschränkung
  • Buchführungspflicht
  • Image
  • Gewerbeanmeldung
  • Mindestkapital
  • Steuern

4. Rechtsformvergleich für Influencer:

  Einzelunternehmen UG (haftungsbeschränkt) Unternehmergesellschaft   GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Haftungsbeschränkung

Haftung mit dem Privatvermögen

Keine Haftung mit dem Privatvermögen

Keine Haftung mit dem Privatvermögen

Buchführungspflicht

Einnahmeüberschussrechnung reicht aus Buchführungspflichtig Buchführungspflichtig

Image

anerkannt Mittel anerkannt Voll anerkannt

Gewerbeanmeldung

 erforderlich

erforderlich erforderlich
Mindestkapital Kein Mindestkapital erforderlich Das Mindestkapital beträgt 1 € (in der Realität sollten es jedoch mindestens 2.000 € sein) Das Mindestkapital beträgt 25.000 €, es kann allerdings auch bereits mit 12.500 € gegründet werden
Steuern  Einkommensteuer ab 9.408 € (Stand 2020 – Grundfreibetrag) (persönlicher Einkommensteuersatz)   Solidaritätszuschlag auf die Einkommensteuer (5,5%)   Gewerbesteuer ab 24.500 € (hängt von der Gemeinde ab, in der du wohnst – Ø 14%) Körperschaftsteuer (15%)   Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuer (5,5%)   Gewerbesteuer (hängt von der Gemeinde ab, in der du wohnst – Ø 14%) Körperschaftsteuer (15%)   Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuer (5,5%)   Gewerbesteuer (hängt von der Gemeinde ab, in der du wohnst – Ø 14%)  

 

Viele Micro-Influencer wählen die Form des Einzelunternehmens, da hier bis zu einem Gewinn in Höhe von 24.500 € keine Gewerbesteuer zu zahlen ist, man selbst nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet ist und man keine Mindesteinlage für die Gründung zu tätigen hat. Jedoch besteht hier keine Haftungsbeschränkung. Kennt man sich mit dem Thema Steuern und der Einnahmeüberschussrechnung nicht aus, sollte man bereits hier das Know-How eines Steuerberaters in Anspruch nehmen.

Wird genügend verdient, nutzen einige Influencer die Möglichkeit der Haftungsbeschränkung durch eine GmbH bzw. UG-Gründung. Sie arbeiten dann mit einem Steuerberater zusammen, der die laufende Buchführung, die Erstellung des Jahresabschlusses, sowie die Steuererklärungen übernimmt. So kann man sich sorglos ums operative Geschäft kümmern und die Community weiter für den eigenen Content begeistern.

Dieser Artikel ersetzt keine rechtliche Beratung und stellt auch keine rechtliche Beratung dar, er dient lediglich der Orientierung.

Folge uns jetzt auf Social Media

 

Du hast Fragen?

Dann melde dich gerne bei uns! Wir helfen dir gerne weiter.

info@leadnow-marketing.de

1. Gründen als Influencer – Wie geht das?

Wenn du deine Karriere als Influencer oder Content Creator starten möchtest, ist für dich relevant, unter welcher Rechtsform du am Markt gegenüber deinen Geschäftspartnern auftrittst. Grundsätzlich bestehen für dich 3 Möglichkeiten. Welche Rechtsform für dich die richtige ist und ob du einer freiberuflichen oder gewerblichen Tätigkeit nachgehst, liest du hier.

 

2. Freiberufliche Tätigkeit oder Gewerbetreibender?

Häufig wird von Influencern die Frage gestellt, ob Sie einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen oder Gewerbetreibende sind. Grundsätzlich agieren Influencer als Gewerbetreibende, wenn diese keiner wissenschaftlichen oder künstlerischen Tätigkeit nachgehen. Denn ein Influencer erbringt durch die Werbetätigkeit eine selbständige, wiederholende Tätigkeit am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr und das mit Gewinnerzielungsabsicht. Damit dürfte wohl vorweg eine sehr wichtige Frage geklärt sein. Es handelt sich also meistens um eine gewerbliche Tätigkeit, sobald man Werbung auf den eigenen Social-Media-Kanälen für Unternehmen macht.

3. Rechtsformwahl

Grundsätzlich gilt es abzuwägen, welche Kriterien für dich erfüllt werden sollen. Jede Rechtform geht mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen einher. Als Unterscheidungskriterien werden betrachtet:

  • Haftungsbeschränkung
  • Buchführungspflicht
  • Image
  • Gewerbeanmeldung
  • Mindestkapital
  • Steuern

4. Fazit

Viele Micro-Influencer wählen die Form des Einzelunternehmens, da hier bis zu einem Gewinn in Höhe von 24.500 € keine Gewerbesteuer zu zahlen ist, man selbst nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet ist und man keine Mindesteinlage für die Gründung zu tätigen hat. Jedoch besteht hier keine Haftungsbeschränkung. Kennt man sich mit dem Thema Steuern und der Einnahmeüberschussrechnung nicht aus, sollte man bereits hier das Know-How eines Steuerberaters in Anspruch nehmen.

Wird genügend verdient, nutzen einige Influencer die Möglichkeit der Haftungsbeschränkung durch eine GmbH bzw. UG-Gründung. Sie arbeiten dann mit einem Steuerberater zusammen, der die laufende Buchführung, die Erstellung des Jahresabschlusses, sowie die Steuererklärungen übernimmt. So kann man sich sorglos ums operative Geschäft kümmern und die Community weiter für den eigenen Content begeistern.

Dieser Artikel ersetzt keine rechtliche Beratung und stellt auch keine rechtliche Beratung dar, er dient lediglich der Orientierung.

Folge uns jetzt auf Social Media

 

Du hast Fragen?

Dann melde dich gerne bei uns! Wir helfen dir gerne weiter.

info@leadnow-marketing.de

David Winker

0 Kommentare

Beiträge für dich